Workshop

Erfolgreiche Kooperationen von Kantorei und Schulchor

14. September 2019, 14:00 bis 15:30 Uhr

Hannover Congress Centrum | Raum 18

Auf der einen Seite die traditionsreiche Kantorei mit ihren charakteristischen Oratorien, Kantaten und Passionen, auf der anderen Seite der Schulchor mit seinem genreübergreifenden Programm von klassischer Literatur bis Musical und Pop – hier treffen Welten aufeinander. Nicht nur das Repertoire betreffend, sondern auch die Arbeitsstrukturen, Interessen und Aufführungskultur. Die Erfahrungen aus dem Schul- und Konzertprojekt „Messiah – Junge Sicht auf ein altes Werk“ zum Oratorium von Georg Friedrich Händel bilden die Grundlage für Präsentation und Austausch über bereichernde Perspektivwechsel, neue ChorsängerInnen, innovative Aufführungsformate und Folgeprojekte. Gemeinsam wird diskutiert, was hier geklappt hat und dabei auch auf weitere interdisziplinäre Projekte im Bereich Chor und Schule geschaut. Ein Erfahrungsaustausch über Potenziale und Herausforderungen, der ChorleiterInnen im weltlichen und kirchlichen Bereich sowie Musiklehrkräfte an Schulen gleichermaßen inspirieren möchte.

 

In Kooperation mit Vision Kirchenmusik.

 

 

 

 

Dozent/en

  • Benjamin Dippel

    Benjamin Dippel studierte Evangelische Kirchenmusik (A-Examen und Künstlerische Reifeprüfung Orgel) an der Hochschule für Kirchenmusik in Herford, interdisziplinäre Arbeit in den Bereichen Marketing und Human Ressource Management sowie Kommunikationsmanagement in der Kirchenmusik. Von 2001 bis 2011 war er Kantor und Organist in Herford und Löhne (Westfalen), unterrichtete am Ravensberger Gymnasium Herford, war Künstlerischer Leiter der Löhner Kantorei und Kreiskantor in Alfeld/Leine. Seit 2011 ist er Kreiskantor an St. Sixti in Northeim und Fachausschussvorsitzender „Singen mit Kindern“ im Evangelischen Chorverband Niedersachsen-Bremen. Er engagiert sich unter anderem als Mentor in der Kirchenmusik-Ausbildung und geht im In- und Ausland seiner Konzert- und Lehrtätigkeit nach.

  • Silke Lindenschmidt

    Silke Lindenschmidt studierte Musik, Mathematik und Evangelische Religion für das Lehramt Sekundarstufe I an der Technischen Universität Braunschweig sowie Musikvermittlung und Musikmanagement an der Hochschule für Musik Detmold. Sie bildete sich in den Bereichen rhythmisch-musikalische Erziehung, Tanzpädagogik und Choreografie fort. Ab 2002 war sie in Hildesheim als Landesposaunenwartin tätig. 2014 initiierte sie gemeinsam mit Ulf Pankoke „Vision Kirchenmusik“ – ein Modellprojekt für Kirchenmusikvermittlung, das ab 2019 als dauerhafte Einrichtung der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannover fortgeführt wird und innovative Konzert- und Gottesdienstformate, Aktionen im öffentlichen Raum, fächerübergreifende Schulprojekte, mediale Vermittlungskonzepte und Formate im Dialog mit anderen Künsten entwickelt.

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