Im Jahr 325 auf dem Konzil von Nizäa zum ersten Mal formuliert, gilt das Credo als die ökumenische Form des Glaubensbekenntnisses, auf dessen Text sich alle christlichen Kirchen berufen. Zum 1700-jährigen Jubiläum hat der Carus-Verlag Aufträge an sechs renommierte Komponist:innen aus verschiedenen Kulturen erteilt, die ihre jeweilige Klangsprache eingebracht haben. Mårten Jansson (Schweden), Keiko Harada (Japan), Graystone Ives (UK), Victoria Vita Poleva (Ukraine), Martín Palmeri (Argentinien) und Dominick DiOrio (USA) haben ein einzigartiges Gesamtwerk geschaffen. In dieser Reading Session singen die Teilnehmenden gemeinsam mit dem Vocalforum Graz, das die österreichische Uraufführung gesungen hat – und vielleicht schauen auch einzelne Komponist:innen vorbei.
In Kooperation mit dem Carus-Verlag.